Europapolitik aus SchülerInnensicht

Träger: Förderverein der Anne-Frank-Schule Eschwege 

Hannibal - Rechtes Schattennetzwerk

Der Vortrag „Hannibal: Bundeswehr, rechtes Schattennetzwerk und die Vorbereitung auf den Tag X“ mit dem Investigativ-Journalisten Sebastian Erb traf am 12. November in der Vhs Eschweg auf großes Interesse bei den BesucherInnen und der anwesenden Pressevertreterin, Frau Hanna Maithert. Der Vortragende mit seinem Team der „Hannibal“-Recherchen wurde vom „Medium Magazin“ als Team des Jahres im Dezember 2019 beim Journalistenpreis „Der lange Atem“ ausgezeichnet. Sebastian Erb berichtete u.a. über das rechte Schattennetzwerk um den Bundeswehrsoldaten „Hannibal“. Lange Zeit ließ man „Hannibal“, der sich zusammen mit Kollegen auf den Tag X vorbereitete, in der Spezialtruppe KSK gewähren. Auch in Journalistenkreisen fanden die seit 2017 in der taz veröffentlichten Rechercheergebnisse zum rechten Netzwerk „Nordkreuz-Prepper“ kaum Resonanz. Das änderte sich, als das taz-Team über den Verein „Uniter“ mit seinen paramilitärischen Trainings und den rechtsextremen KSK-Offizier Franco A. und sein Umfeld berichtete. Das taz-Team fand neben dem Verein Uniter auch Zugang zu internationalen geheimen Netzwerken. Detailreich und mithilfe von Videos und anderem Bildmaterial zeigte S. Erb rechte Strukturen innerhalb der Bundeswehr, Polizei, Burschenschaften und Reservistenverbänden bis zur Polizei auf. Auch Politiker sind in rechten Chatnetzwerken unterwegs, wie Kopien vieler Chatbeiträge zeigten. Das taz-Team „Hannibal“ recherchiert seit 2017 über Menschen, die den Staat eigentlich schützen sollen, diesen aber ablehnen. Das Ziel von „Bunt statt braun“ war und ist es, einen Überblick zu bekommen und weiterzugeben, was in diesem Land gerade passiert, dass darunter Entwicklungen sind, die uns alle beunruhigen sollten.

Träger: Bunt statt braun 

Antisemitismus im deutschen Rap

Für den 20.02.2020 um 19:00 Uhr hatte das Aktionsbündnis "Bunt statt braun" in die VHS Eschwege eingeladen. An diesem Abend trug der ehemalige Schüler des Eschweger Oberstufengymnasiums, Jakob Baier, zu dem Aktuellen Thema "Antisemitismus im deutschen Rap" vor. Jakob forscht heute zu dieser Thematik an der Universität Gießen. In seinem Vortrag, den er vor 42 Besuchern in der Aula der VHS präsentierte, stellte er einige interessante Raps in Bild und Ton vor, anhand derer er die in dieser Musikrichtung von einigen Rappern immer wieder verwandten antisemitischen Stereotype und Verschwörungstheorien verdeutlichte. Hervorzuheben ist hier besonders beispielhaft der Texte der Rapper Kollegah und Farid Bang mit nachfolgendem Wortlaut: Diese Syrer vergewaltigen dein Mädel, Bitch Sie sagt, „Lass mich in Ruhe!“, doch er versteht sie nicht Zerlege dich, gab mir Testo Mach' dein Bahnhofsghetto zu Charlie Hebdo Deutschen Rap höre ich zum Einschlafen Denn er hat mehr Window-Shopper als ein Eiswagen, ah Und wegen mir sind sie beim Auftritt bewaffnet Mein Körper definierter als von Auschwitz-Insassen Ich tick' Rauschgift in Massen, ficke Bauchtaschen-Rapper Wenn ich will, macht Genetikk ein Auslandssemester, ah Wenn Farid bei dir einläuft mit Pumpgun Suchst du Anis im Wald, als wärst du Heilkräuter-Sammler Dann kommt ein deutscher Gammler und bumst dich im Wald schnell Und nimmt dich von hinten wie Bullen die Handschell'n (ah) JBG 3, die Muskelpakete Doch keiner von uns kann Ali Huckepack heben "Der Eklat um die Verleihung des Echo an Kollegah und Farid Bang hatte den Antisemitismus im Rap erneut in den Fokus gerückt. Klassische antisemitische Stereotype und Hass auf Israel verbinden sich hier zu einer gefährlichen Mischung – die von vielen jungen Menschen unreflektiert konsumiert wird." (Zitat aus einem Bericht der Bundeszentrale für politische Bildung) Dieses Fazit kann und muss man nach

Träger: Bunt statt braun 

Vortrag: Die Rolle der Frau im Koran im zeitgenössischen Kontext 

Träger: Omnibus - die Freiwilligenagentur

Gartenrat BSA

Träger: Familienzentrum BSA e.V. 

Netzwerktreffen Antidiskriminierungsarbeit im Werra-Meißner-Kreis

Träger: Koordinierungs- und Fachstelle 

Runder Tisch WMK (Migration & Integration) 

Träger: Koordinierungs- und Fachstelle 

Impulse zur Demokratiebildung 

Margret Rasfeld, ehemalige Schulleiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, Mitbegründerin der Initiative "Schule im Aufbruch", Buchautorin und aktive Bildungsinnovatorin, und Gerald Hüther, einer der bekanntesten Hirnforscher Deutschlands und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung waren Anfang des vergangenen Jahres im GrowWorkLab Witzenhausen, um mit Impulsvorträgen zur Demokratiebildung alternative Bildungsformen zur heutigen konventionellen Schulbildung aufzuzeigen. Leider konnte die Impulsreihe, dessen dritter Impulsgeber Fritz Reheis sein (Sozialwissenschaftler, Hochschullehrer und Sachbuchautorsein) sollte, nicht wie geplant beendet werden. Fritz Reheis, welcher sich mit den Gefahren der Beschleunigung und Entrhythmisierung der Lebenswelt auseinandersetzt, konnte seinen Vortrag coronabedingt nicht einhalten.

Träger: LaLeSchu e.V.

Gesellschaftlicher Wandel - was können wir tun? 

Träger: Arbeitskreis Eine Welt e.V. 

Demokratiekonferenz 

Die Reise ins Multiversum. Besucht unsere Dokumentationen aus dem Jahr 2020 im Multiversum der Partnerschaft für Demokratie im Werra-Meißner-Kreis. Am 11.12.2021 fand die Demokratiekonfernz, mit Prof. Tanjev Schultz (Professor für Journalismus an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz) und einem spannenden Online-Vortrag über Meinungsfreiheit, statt. 

Träger: Koordinierungs- und Fachstelle 

"How to be an ally" Workshop zu rassismuskritischem Denken 

Träger: Fin Ole Kuhl 

Respekt - Projekt mit Graffiti 

Leider musste die Impulsreihe, dessen dritter Impulsgeber Fritz Reheis sein sollte, Sozialwissenschaftler, Hochschullehrer und Sachbuchautor, welcher sich mit den Gefahren der Beschleunigung und Entrhythmisierung der Lebenswelt auseinandersetzt, coronabedingt abgebrochen werden.

Träger: Schulförderverein der Valentin-Traudt-Schule Großalmerode 

Interkultureller Kalender 2.0 

2019 hat die Partnerschaft bereits die Initiative des Vereins „Interkulturelles Miteinander im WMK“ unterstützt. Es wurden 4 internationale Feste gemeinsam gefeiert: Nowruz (persische Tradition), Orthodoxen Ostern, Sukkot (jüdisches Fest), Elka (russisch Tradition). Die Initiative fand eine große positive Resonanz in verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Mit dem neuen Projekt wollen die Kooperationspartner weitere 4 Feste gemeinsam feiern, um den Menschen der verschiedenen Kulturen weiterhin die Möglichkeit zu geben, ihre Feste öffentlich zu feiern, ihre Traditionen den anderen zu präsentieren. Die Ideen kamen bereits aus den Kreisen der Teilnehmenden.
Das gemeinsame Vorbereiten der Feste in einem internationalen Projektteam und das gemeinsame Feiern der Menschen unterschiedlicher Kulturen soll die Möglichkeit geben, ihre Kenntnisse über die anderen Kulturen zu erweitern und dadurch die gegenseitige Akzeptanz zu erhöhen. Das kann ein wichtiger Beitrag für das friedliche Miteinander in unserer multikulturellen Gesellschaft leisten.

Träger: Interkulturelles Miteinander e.V.

Parnass - Auf dem Heuberg spricht die Kunst alle Sprachen 

Träger: Diakonisches Werk Werra-Meißner

Dankbar für Vielfalt

Träger: Kreisverwaltung 

Nowruz-Frühlingsfest für Groß und Klein

Träger: Interkultruelles Miteinander WMK e.V. 

Legislatives Theater

Träger: Förderverein Neu-Eichenberg 

Kinderzirkus Sommercamp 

In den Herbstferien wurde die Turnhalle der Johannisbergschule für ein Zirkuscamp mit 18 teilnehmenden Kindern zwischen 6 und 12 Jahren in einen Zauberwald umgewandelt. Die Teilnehmer*innen haben 5 Tage lang verschiedene Zirkusdisziplinen erlernt und diese dann in einer Abschlussaufführung einem coronabedingt kleinen Publikum gezeigt. Auf der Bühne standen dieses Jahr Pilzlinge auf Laufkugeln, Hexen auf Rola Bolas, Kobolde als Clowns, Feen mit Flatterbändern und viele weiter Wesen. Die Erarbeitung der Show durch die Kinder selber und ihre Darbietung von Zirkusdisziplinen auf der Bühne haben mal wieder zu vielen stolzen Gesichtern geführt. Zirkus ist und bleibt ein super Medium, um ressourcenorientiert mit den Kindern zu arbeiten, sie zu empowern, ihre Fantasie anzuregen und den Teamgeist zu stärken.

Träger: Circulo e.V. 

Erweiterung der Heubergzeitung (Stadtteilzeitung) und Förderung der Bürgerbeteiligung

Die Heubergzeitung, ein Medium von und für den Eschweger Stadtteil Heuberg mit einer sehr heterogenen Bewohnerschaft, informiert alle Haushalte über Projekte, Veranstaltungen und Veränderungen vor Ort. Ein 6-köpfiges Redaktionsteam aus engagierten Bürger*innen des Stadtteils unterschiedlicher Herkunft und gemischten Alters hat sich gebildet, welches vom Quartiersmanagement angeleitet und begleitet wird. Diese können mit ihren verschiedenen Perspektiven und Erwartungen dazu beitragen, dass die Heubergzeitung für möglichst viele Bewohner des Heubergs ansprechend ist. Unsere 7 zuverlässigen Austräger*innen spazieren mit der Zeitung im Gepäck durch das Quartier und füllen die Briefkästen höchst persönlich, auch dabei kommen die Bewohner*innen in Kontakt. Die Zeitung bekommt ein Gesicht und sie erhalten ein direktes Feedback. 2020 erscheint die Zeitung drei Mal im Jahr alle 4 Monate. Der Umfang von 16 Seiten und einer Auflage von 2000 Zeitungen pro Auflage wird problemlos durch die Beiträge der Bewohner*innen, Vereinen und sozialen sowie Bildungseinrichtungen gefüllt. Die Heubergzeitung wird aber auch über das Quartier hinaus in Eschwege von der Öffentlichkeit wahrgenommen.

Träger: Diakonisches Werk Werra-Meißner

Musik International 

„Musik International“ ist eine international besetzte Gitarrengruppe unter dem Dach der Kirchengemeinde St. Crucis und unter Leitung von Milena Vaupel-Kenter. Sie besteht bereits seit 4 Jahren und hat sich zum Ziel gesetzt über Musik Brücken zwischen ausländischen Mitbürgern und Einheimischen zu bauen. Dieses Jahr konnten viele der geplanten Vorhaben durch die Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden. Stattdessen ergaben sich aber andere Möglichkeiten in anderen Formaten: 1. Im Sommer wurde ein Video von der Gitarrengruppe durch das Medienwerk Eschwege zu dem Friedenslied „prayer of the mothers“ von Yael Deckelbaum gedreht und ging am lezten Tag der Interkulturellen Wochen online. In dieses Video konnte man sich virtuell in eine Menschenkette einschneiden lassen. 2. Wie schon in den Jahren davor trat die Gitarrengruppe beim Fest der Kulturen in der Kirche Sooden auf. 3. Noch rechtzeitig vor dem November-Lockdownn durfte die Gruppe an dem Projekt der Kirchen- gemeinde St. Crucis „Der Musikalische Adventskalender“ teilnehmen. Es wurden vier Video- aufnahmen von Weihnachtsliedern gedreht, die nun in der Adventszeit auf der Internetseite der Kirche zu sehen sind.

https://youtu.be/cgEDiEH1l1o

Träger: Kirchengemeinde St. Crucis, BSA 

Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt/RadHaus

Träger: Diakonisches Werk Werra-Meißner

Interkulturelle Begegnungen 

Im Mai 2020 verteilte die Ev. Familienbildungsstätte-Mehrgenerationenhaus Werra-Meißner kostenfrei über 1.600 Stoffmasken, die von vielen Ehrenamtlichen genäht wurden. Nach dem Aufruf hatten sich 24 freiwillige Näher*innen innerhalb einer Woche gefunden, um den Mund-Nasen-Schutz zu nähen. Es beteiligten sich junge Frauen, Rentner, Menschen mit Migrationshintergrund und darüber hinaus ganze Familien, die zusammen an den Masken nähten. Über einen Zeitraum von etwa zwei Monaten wurden fast täglich genähte Masken bei den Ehrenamtlichen abgeholt und neue Stoffspenden zum Weiternähen verteilt. Gleichzeitig wurden die Masken eingetütet und im Hof der Ev. FBS zur kostenlosen Abgabe aufgehängt. Die vielen Ehrenamtlichen erhielten von der FBS eine Dankespostkarte und ein kleines Geschenk. Um ihr wertvolles Engagement sichtbar zu machen, wurde ein „Danke-Plakat“ gedruckt.

Träger: Ev. Familienbildungsstätte-Mehrgenerationenhaus WMK 

"Du hast es in der Hand" - Männer und häusliche Gewalt

Wie erreiche ich während des Corona-Lockdowns Männer? Insbesondere Männer, die Gefahr laufen, zu Hause zum Gewalttäter zu werden und Opfer zu produzieren? Im Internet. Denn Youtube-Videos schauen sie ja sowieso. Gesagt, gedreht. Und so ist auch der Charme dieser vier- bis achtminütigen Filme: spontan und selbstgemacht. Die Themen orientieren sich am Curriculum unseres „Verantwortungstrainings für Männer“ und sind in der unten stehenden Liste ablesbar. Bis jetzt fanden über 2700 Seitenaufrufe auf dem Kanal direkt statt. Weiterhin sind die Videos eingebunden auf weiteren Webseiten, von AWO bis Männerarbeit der ev. Kirche. Die Rückmeldung von Tätern aus unserer Gruppe war durchweg positiv, sie fühlten sich ernst genommen, noch einmal mit für sie auch unangenehmen Seiten ihrer selbst konfrontiert. Inzwischen melden sich auch Klienten, die über die Videos auf die Täterberatung aufmerksam geworden sind – ein Erfolg, mit dem wir nicht gerechnet haben.

https://spielen-und-lernen.online/aktuelles/haeusliche-gewalt-kinder-sind-immer-betroffen/ https://www.vaeter-zeit.de/haeusliche-gewalt-/kinder-immer-betroffen.php

Träger: AWO Werra-Meißner e.V. Männerberatung 

IKW 2020

Bereits zum 3.Mal, organisiert von der WIR-Koordinatorin bei der Stabsstelle Migration, lädt die Kreisverwaltung vom 20.September - 4.Oktober 2020 die Bürger*innen ein, sich an der Interkulturellen Woche im Werra-Meißner-Kreis zu beteiligen. Aufgerufen sind alle Engagierten, seien es Helferkreise, Vereine, Verbände, Initiativen, Städte, Gemeinden, Kirchen, Migrantenorganisationen und die Flüchtlingssozialbetreuung, die interkulturelle Woche 2019 mit Leben zu füllen und sinnstiftende Projekte kreisweit gemeinsam zu organisieren. Die Veranstaltungen sollen prinzipiell alle ansprechen, können aber auch auch zielgruppenspezifisch konzipiert sein.

Träger: Stabstelle Migration 

"deine-fragen.de" im Rahmen des Kommunalkompass

deine-fragen.de ist eine Frage-Antwort-Plattform. Die Idee ist, Menschen in ihren Anliegen eine Möglichkeit zu geben, sich an entsprechende Akteure aus ihrem Umfeld wenden zu können.Transparenz und das Angebot zur Beteiligung ist hier unser Hauptanliegen! In Zeiten von „Abstand halten“ und Einschränkungen im ungezwungenen Miteinander sehen wir die Plattform als Unterstützung, Informationen leicht zugänglich zu machen, aber auch Kommunikation über Räume hinaus zu ermöglichen. Bei uns kannst Du deine Fragen stellen, aber auch Antworten nachlesen, die sich bereits durch andere Fragestellungen ergeben haben, gleichzeitig kannst du aber auch Fragen nach deiner persönlichen Relevanz einstufen. Zu jeder Zeit und überall kannst du deine Fragen an die Hosts richten, aber auch du selbst kannst dich als Host anbieten. Im Fokus ist hier vor allem die Möglichkeit der übersichtlichen und transparenten Vermittlung zwischen Bürgerinnen/Bürgern mit Verwaltung zu sehen, um somit bestenfalls eine höhere Akzeptanz für Entscheidungen zu schaffen oder aber auch einfach das Angebot zu stärken, in den Austausch zu gehen, Themen sichtbar zu machen und sich kontrovers mit diesen auseinandersetzen zu können.

Träger: Koordinierungs- und Fachstelle 

Markt der Möglichkeiten 

Markt der Möglichkeiten 2020 – Challenge Vielfalt leben im Werra-Meißner-Kreis - ein Aufruf an alle, sich mit dem Thema Vielfalt kreativ auseinanderzusetzen.

Träger: Omnibus - die Freiwilligenagentur 

Umwelt erleben 

Träger: Geo Naturpark Frau-Holle-Land 

Fotoausstellung "Alternative Lebensformen" 

Träger: Hagebutze e.V. 

"Leben ohne zu verzweifeln" Diskurs zur Endlichkeit des Lebens 

Die weltweite Pandemie mit den erschreckend hohen Todeszahlen hat die Notwendigkeit ergeben seitens der Caritas, die Auseinandersetzung mit dem gern verdrängten Thema „Tod und Sterben“ zu suchen und mit Zivilgesellschaft zu diskutieren. In dem Vortrag von Prof. Dr. M. Teising „Leben ohne zu verzweifeln“ geht es um die Entwicklung einer lebensbejahenden Haltung trotz des Wissens um die Endlichkeit des Lebens. Der Vortrag wurde mit begrenzter Teilnehmerzahl gehalten, vom MedienWERK WM aufgezeichnet und ist seit dem 28.10. online gestellt. Bislang wurde der Beitrag von über 200 Personen angeklickt. Wie auch im Flyer ausgeführt, geht es bei unseren jährlich widerkehrenden Themenabenden darum, die Auseinandersetzung mit der Endlichkeit unseres Lebens zu fördern. Dabei ist uns wichtig, dass es dabei nicht um rein persönlichen Aspekte geht, sondern auch um einen wichtigen ethischen und gesellschaftlichen Diskurs. Allein die anhaltenden Diskussionen im Rahmen der Pandemie ( Triage, Beschränkungen, vertretbare Todesrate etc. ) machen dies deutlich. Mit unterschiedlichsten Veranstaltungsformen, versuchen wir Menschen dazu zu ermutigen, sich dieser Auseinandersetzung zu stellen und eine fundierte eigene Haltung zu entwickeln. In diesem Jahr findet die Veranstaltung ausschließlich in Form des oben benannten Onlinevortrages statt.

Träger: Charisatsverband/Dienstelle WMK 

Fluchtgegenstände - eine Brücke zwischen neuer und alter Welt 

Träger: Familienzentrum BSA e.V. 

"Hier leben, hier wählen" - politische Teilhabe durch Ausländerbeiräte

Durch den Zuzug vieler Flüchtlinge seit 2015 und durch europäische Binnenmigration haben noch 3 Kommunen im WMK: BSA, WIZ und HeLi mehr als 1000 ausländische Einwohner. Dort können Ausländerbeiräte gebildet werden. Das öffnet neue Möglichkeiten für die Entwicklung der Demokratie und der politischen und gesellschaftlichen Teilhabe der Menschen mit Migrationshintergrund im WMK und Nordhessen. Dafür müssen die o.g. Kommunen (Verwaltungen) und potenzielle KandidatInnen und WählerInnen über die Rolle und die Bedeutung eines Ausländerbeirates für das Gelingen der Integration der Zugewanderten und zur Stärkung der demokratischen Gesellschaft umfassend informiert werden, sowie bei den für die Bildung eines Ausländerbeirates notwendigen Schritten unterstützt und beraten werden. Die Projektverantwortlichen entwickeln die entsprechenden Materialien und Produkte (off- und online), sprechen die Zielgruppe(n) an, beraten und begleiten sie bei allen Etappen der Vorbereitung der Ausländerbeiratswahlen. Die Zielgruppen sind ausländische EinwohnerInnen ab dem 18. Lebensjahr.

Träger: Interkulturelles Miteinander WMK e.V. 

"Dreck-literatisch, musikalische Veranstaltung nach Robert Schneiders Buch"  

Träger: Grenzmuseum Schifflersgrund e.V. 

Fest der Kulturen 

Am Sonntag, den 27. September fand im Rahmen der Interkulturellen Woche erneut der Gottesdienst der Kulturen in der Marienkirche statt. Er stand in diesem Jahr unter dem Thema: Orte der Geborgenheit, das der Arbeitskreis Asyl ausgesucht und aufbereitet hatte. Zahlreiche Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft waren als Originaltöne zu hören, in denen sie über ihre Orte der Geborgenheit Auskunft gaben. Zu diesen rechneten viele Befragte ihre Familie und Freunde als auch die Natur. Auch die Sehnsucht nach Frieden für ihr leidgeplagtes Heimatland Syrien artikulierte eine syrische Frau und zeigte damit an, dass Geborgenheit und Zuflucht nicht selbstverständlich sind. Das Gedicht Bonhoeffers „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ nahm Pfarrer Bormuth in seiner Predigt zum Anlass, über ein Geborgensein bei Gott nachzudenken. Die Liedbeiträge durch die Gitarrengruppe St. Crucis unter Leitung von Milena Vaupel-Kenter und gesanglicher Unterstützung durch Vikar Brunhorn schlugen ebenfalls einen abwechslungsreichen Bogen, indem in ihnen moderne Vertonungen zu diesem Thema gekonnt und feinfühlig musikalisch interpretiert wurden.

Träger: Kirchengemeinde St. Marien, BSA 

Interkultureller Apfel-Aktionstag 

Am 8.10.2020 waren wir mit 10-15 Menschen Äpfel sammeln. Wir sind gemeinsam zu einer Streuobstwiese in Eichenberg gefahren und haben dort Bäume geschüttelt und Fallobst aufgelesen. Am nächsten Tag haben wir das gesammelte Obst nach Hebenshausen zur Saftpresse gebracht und dort den Verarbeitungsprozess beobachtet und dabei geholfen, die Äpfel in die Presse zu geben. Danach haben wir den Saft gemeinsam verkostet und den restlichen Saft unter den helfenden Menschen verteilt. Insgesamt waren es zwei schöne gemeinsame Aktionstage, in denen viel gelacht wurde. Besonders für die Kinder war es ein besonderes Erlebnis. Dadurch hatten auch die Mütter etwas Zeit sich mit den Menschen aus den umliegenden Dörfern, die uns beim Sammeln und Saft machen geholfen haben, zu unterhalten.

Träger: AK Aysl Witzenhausen 

Buen Vivir meets Postwachstumsökonomie 

Eine lebenswerte Alternative zur Wachstumsgesellschaft -Buen Vivir meets Postwachstumsökonomie! Der Ecuadorianer Alberto Acosta ist einer der bedeutendsten Verfechter des Konzepts „Buen Vivir“. Per Internet zugeschaltet kommt er ins Gespräch mit Niko Paech, Vertreter der Postwachstumsökonomie. Dazu mitreißende lateinamerikanische Musik.

Träger: Arbeitskreis Eine Welt e.V. Witzenhausen 

Gewaltfrei leben in der Partnerschaft 

Nach dem Erfolg der Videoreihe „Du hast es in der Hand“ gab es viele Anfragen, ob wir ein ähnliches Tutorial nicht auch für geflüchtete Männer bzw. Männer aus anderen Kulturen drehen könnten. Die Anfragen kamen von Seiten der Flüchtlingsberatung, von ehrenamtlichen HelferInnen und von aus Syrien geflohenen Männern. Mit Mohamad Mohamad haben wir einen Mann gefunden, der in der Lage war, unsere Idee des Tutorials nicht nur zu übersetzen. Er hat die Texte überarbeitet und sprachlich so dargestellt, sodass sie für die arabische Community verständlich und zu ihrer Kultur zugehörig empfunden werden können. Da die Projektmittel erst im Oktober bewilligt wurden, sind noch nicht alle Filme gedreht bzw. online. Die Themen: Auf Augenhöhe: Frauen, Männer, Gleichberechtigung Formen der Gewalt Kreislauf der Gewalt und Kreislauf der Liebe Krisenthermometer Kinder und Häusliche Gewalt

Träger: AWO Werra-Meißner e.V., Männerberatung

Lesung und Diskussion zum Buch "Wohin mit Europa?"

Die Lesung „Wohin mit Europa? Junge Europäer auf der Suche nach gemeinsamen Zielen“ führte bei den Schüler*innen des Oberstufengymnasiums nicht nur zu einem Nachdenken und Sprechen über Europa, sondern war wegen der Live-Zuschaltungen auch ein Beispiel für die internationale Vernetzung und für die Möglichkeiten der online-Kommunikation, aber auch dafür, was mit viel Initiative und Engagement gelingen kann. Die Veranstaltung mit Daniel Eichenberg weitete zudem den Blick für Gestaltungs-möglichkeiten des eigenen Lebens nach der Schulzeit und machte Mut, einen längeren Auslandsaufenthalt trotz der damit verbundenen anfänglichen Härten ins Auge zu fassen, da die Belohnung in jedem Fall eine Sammlung vielfältiger Eindrücke und Erfahrungen ist, darüber hinaus aber auch ein Netz bereichender internationaler Freundschaften entstehen kann. Knapp 70 Schüler*innen hatten an zwei Tagen und in insgesamt drei Veranstaltungen die Gelegenheit, mit Daniel Eichenberg über seine vielfältigen Erfahrungen in und mit Europa und über die Leitgedanken seines Buches zu diskutieren, aber auch mit einigen seiner Co-Autoren per Zuschaltung ins Gespräch zu kommen.

Träger: Förderverein Oberstufengymnasium Eschwege e.V. 

"Und wer fragt uns?!" Aktionswoche zu Kinderrechten in Coronazeiten

Seit rund einem halben Jahr hat sich das Coronavirus auch in unserem Teil der Welt ausgebreitet und prägt unseren Alltag. Seitdem führen wir teils ein erheblich verändertes Zusammenleben. Viele Aspekte der Folgen dieser Corona-Zeitenwende sind auf unterschiedlichsten Ebenen ausgiebig öffentlich diskutiert worden und beherrschen nach wie vor unseren gesellschaftlichen Diskurs. Kinder und Jugendliche standen bislang jedoch eher im Schatten, wenn es um die Frage ging, welche Folgen die Corona-Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung mit sich bringen. „Es wurde zumeist über Kinder und Jugendliche gesprochen, aber kaum mit ihnen.“ Erst seit einigen Wochen gibt es Studien (wie z.B. der Uni Leipzig oder des UKE Hamburg), die sich mit ihrem Erleben und Umgang mit diesem für sie teils drastisch veränderten Alltag beschäftigen. Mit diesen Veränderungen einhergehend stellt sich auch die Frage, inwieweit unter den aktuellen Bedingungen die seit 30 Jahren bestehenden Rechte von Kindern (UN-Kinderrechtskonvention) angemessen gewahrt werden? Wir, ein Arbeitskreis verschiedener Akteure im Werra-Meißner-Kreis, haben uns vor diesem Hintergrund ein Ziel gesetzt: Wir möchten den jungen Menschen vom Kindergarten bis zum Jugendalter in unserer Region Möglichkeiten verschaffen, ihr Erleben in dieser für sie herausfordernden Zeit zum Ausdruck bringen zu können.

Träger: Koordinierungs- und Fachstelle 

Veranstaltungsreihe "Mitmischen, verstehen und aktiv werden!" im Rahmen des Kommunalkompass 

Die Formulierung der Ziele entstanden in einem Vorgespräch mit 4 InitiatorInnen Anfang des Jahres, die die Idee zum „Kommunalkompass“ hatten. Hierbei ist es den Ideengebern wichtig gewesen, auch im Hinblick auf die Kommunalwahl 2021, Angebote der „kommunalen Grundbildung“ zu machen, wie aber auch die Zielgruppe Jugend mit Aktionen rund um Beteiligung und Kommune abzuholen.

Träger: Koordinierungs- und Fachstelle 

Bruder Eichmann - zum Gedanken an die Reichprogromnacht

Aufgrund der gegebenen Corona-Problematik konnte diese szenische und musikalische Lesung nur als Online-Variante durchgeführt werden. Der Rowohlt-Verlag erlaubte zudem nur eine Live-Aufführung am Abend des 9. November. Es gelang eine eindrückliche und unverwechselbare musikalische und szenische Lesung des Theaterstückes „Bruder Eichmann“. Die ausgewählten Interviewpassagen der Vernehmung Adolf Eichmanns, in denen er durchgehend seine Täterschaft und Schuld leugnet, wurden kontrastiert durch Fotos aus dem Vernichtungslager Auschwitz, untermalt mit gelesenen Texten und bewegender Klaviermusik jüdischer Komponisten, die im NS-Regime umgebracht wurden. Durch diese Kontrastierung gelang eine innere Zuspitzung der Dramaturgie. Auf den knapp einstündigen Online-Beitrag folgte eine Diskussionsrunde in einem bereitgestellten Zoom-Raum, an dem sich 10 BesucherInnen beteiligten. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, inwieweit auch in unserer heutigen Gesellschaft Menschen sich derartig funktionalisieren und instrumentalisieren lassen und wie wir individuell, aber auch gesellschaftlich dem entgegenwirken können.

Träger: Stadtbibliothek Eschwege

Angebotsstruktur für Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen 

Träger: Arche e.V.- Familienzentrum Hessisch Lichtenau  

Holle Rock - No Minute Silence 

Das damals 2009 benannte "No Minute Silence"-Festival wurde 2019 als "Holle Rock - No Minute Silence" wieder zum Leben erweckt, um auf die Stimmen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen um und in Hessisch Lichtenau aufmerksam zu machen. Wir möchten uns mit dem Statement "No Minute Silence" auf dem Schirm der Bürger und Bürgerinnen in und um Hessisch Lichtenau bringen und nicht als leise Zielgruppe in der Gemeinde unterzugehen. Mit dem Fesitival wollen wir unser Stellung beziehen und uns gegen jeglichen Extremismus aussprechen und zeigen, dass die Jugend in der Lage ist etwas auf die Beien zu stellen. 

Träger: Aktion Jugend e.V. 

"Kleine Freiheit Song Contest" Live Session 

Die Idee beim Projekt „Kleine Freiheit Song Contest“ ist die Zusammenarbeit medien- und kulturaffiger junger Menschen im ländlichen Raum. Durch die Inhalte der Texte sollen lokale, staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure auf die Bedürfnisse von Jugend aufmerksam gemacht werden. Regional verwurzelte KünstlerInnen schreiben einen Song für eine tolerante und freiheitliche Jugendkultur. Der Jugendverein legt Wert auf demokratische Mitbestimmungsprozesse und setzt sich als Ziel, professionell aufgenommene Musikvideos zu präsentieren, die bei YouTube zu sehen sein werden. Die Projektleitung übernehmen ein Abiturient, zwei Studenten, ein Mediengestalter und ein studierter Musikproduzent.

Träger: Kleine Freiheit Eschwege e.V. 

Ausstellung "Gegen Rassismus und Ausgrenzung" 

Träger: KreisschülerInnenrat 

Poetry Slam Workshop zum Thema Ausgrenzung 

Träger: SV Friedrich-Wilhelm-Schule ESW

Freiheit - Mein Sommerhit

Träger: Kreis der Freunde und Förderer der Rhenanus-Schule 

Einheitsbuddeln 2020 - Corona Sorgenrunde - Politik Talk vor der Kommunalwahl 

Nachdem wir uns sehr erfolgreich im letzten Jahr dem Einheitsbuddeln anlässlich des Tages der Deutschen Einheit angeschlossen haben und in diesem Jahr eine solche Aktion von Seiten der Landes- oder der Bundesregierung nicht geplant ist, wollen wir kurzerhand selbst zum Einheitsbuddeln aufrufen. Gemeinsam mit den Gremien unserer Stadt wollen wir wieder Bäume pflanzen, um etwas für die Natur, Umweltschutz und zum Verbessern des Klimas beizutragen. Wir finden das eine gute Aktion, denn wir wollen nicht nur reden, sondern auch anpacken. Diese Aktion unter freiem Himmel entspricht allen Corona Regeln und bietet auch eine gute Möglichkeit mal aktiv was für und mit der Stadt zu tun. Wir wollen, dass sich die Jugend beteiligt und so den Zusammenhalt zwischen Jung und Alt, politisch interessiert und nicht interessiert stärken.

Träger: Jugendparlament Großalmerode 

Rund um den Weltkindertag 

Im Rahmen der Interkulturellen Woche vom 20.09. – 04.10.2020 zeigte der Verein LaLeSchu e.V. am 30.09.2020 um 16:00 Uhr den Film „Power to the Children – Kinder an die Macht“ im Capitol-Kino Witzenhausen. Der Dokumentarfilm zeigte Kinderparlamente in Indien, durch die die Kinder sich gegen soziale Missstände und Vorherrschaften auflehnten. Aus ihrer Perspektive wurde gezeigt, wie Probleme in den Dorfgemeinschaften behandelt und gelöst werden. Für eine anschließende Diskussion wurden Schüler*innen aus Witzenhausen und Umgebung eingeladen, um über den Film zu sprechen. Einige von ihnen waren selbst in der Schüler*innenvertretung oder als Klassensprecher*innen tätig. Die Diskussion wurde durch den Sechstklässler Matthis geleitet, der den anderen Schüler*innen Fragen zum Film und zu ihren eigenen Erfahrungen mit Kinderrechten und Beteiligung stellte. Anschließend wurde das Wort an Anna Kersting, der Regisseurin des Filmes, übergeben. Sie sprach mit den Kindern und den Gästen im Publikum über den Film und beantwortete Fragen. Die Veranstaltung war gut besucht, worüber sich auch besonders Isa Trube vom Capitol-Kino freute. Wie erhofft fanden viele Kinder ihren Weg zu der Veranstaltung, aber auch einige Erwachsene waren dabei. Das Filmgespräch war sehr lebhaft. Die Teilnehmenden beteiligten sich aktiv am Gespräch und brachten interessante Ansätze ein. Das Ergebnis der Veranstaltung war, dass sich die Teilnehmenden auch in Witzenhausen ein eigenes Kinderparlament wünschen würden!

Träger: LaLeSchu e.V. 

Fachtag Jugendbeteiligung in Witzenhausen 

"Egal?! - Wir glauben nicht!" - Gemeinsam mit der Berliner Expertin für Kinder- und Jugendbeteiligung Dr. Rebekka Bendig gingen etwa 15 Jugendliche und 10 VertreterInnen der Politik und Stadtverwaltung den Fragen nach, die uns auf den Weg einer veränderten Jugendbeteiligungskultur in Witzenhausen bringen. Solche Fragen waren beispielsweise "Was motiviert Jugendliche sich zu beteiligen?", "Welche Themen bewegen Jugendliche?", "Wo, wie und wann wollen Jugendliche sich beteiligen?". Der rege Austausch zwischen Jugendlichen und Erwachsenen und die daraus resultierenden Ergebnisse bieten nun die Basis für die Erarbeitung des neuen Beteiligungskonzepts in Witzenhausen.

Träger: LaLeSchu e.V. 

Erklärvideos "Masterplan Jugend" 

Im Masterplan Jugend - Landei 2020 wurden im ständigen Austausch und in gemeinsamer Erarbeitung mit Jugendlichen jugendpolitische Forderungen in sechs zentralen Themenbereichen erarbeitet: Bildung, Beteiligung, Treffpunkte und Jugendkultur, Unterstützung, Digitalisierung und Mobilität. Um die jeweiligen Top-Forderungen aus den verschiedenen Bereichen vor allem weiteren Jugendlichen näher zu bringen, werden kurze Erklärvideos mit jeweils einem/einer Jugendlichen gedreht, in denen die Themen prägnant und unterhaltsam präsentiert werden.

Träger: Kreisjugendförderung 

Klassensprecherseminar - Wir bestimmen an unserer Schule mit!

Träger: Schulförderverein der Johannisberg-Schule Witzenhausen e.V.